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Die Drüggelter Kapelle im Kirchspiel Körbecke
Der Hof Drüggelte, ehemals im Besitz des Grafen von Arnsberg, an der Kreuzung des alten Verbindungsweges zwischen Soest und Arnsberg und an der über die Haar sowie durch das Möhnetal führende Straße gelegen, war einstmals regionaler Treffpunkt zur Teilnahme am Kreuzzug des Jahres 1217.
Text und Fotos von Helmut Haase, Ense
  Die Drüggelter Kapelle liegt auf halbem Wege zwischen dem Kirchspiel Bremen (ab 1969: Gemeinde Ense) und dem Kirchspiel Körbecke (ab 1969 Gemeinde Möhnesee) und den beiden damaligen „Großstädten“ Soest und Arnsberg am Nordhang des Haarstranges auf einer ebenen Fläche inmitten von Hof- und Wirtschaftsgebäuden unweit des heutigen Ortes Möhnesee-Delecke.

Es ist ein außergewöhnlicher Kapellenbau, wie er in unserer Gegend nicht noch einmal vorkommt. Art und Form wirken zunächst fremdartig und die Innenarchitektur ist von besonderer Konstruktion.
Der Besucher wird in eine Sphäre von Frieden und Würde gehüllt, wie nur ein solch historischer Platz sie auszustrahlen vermag. Es sind naturgemäß die Kunsthistoriker und Geschichtsforscher, die den „Sinn und Zweck“ eines solchen Baudenkmals hinterfragen. Niemand weiß heute genau, wem und für was dieses interessante Bauwerk gedient hat. Seit vielen, vielen Jahren lassen sich Fachleute vernehmen, die zur Geschichte der Drüggelter Kapelle ihre gewichtigen Kommentare und geistreichen Erklärungen abgegeben haben. Doch alle „Schreibweisen“ bleiben rätselhaft.
Hier einige davon: Im Jahre 1640 hielt der Geschichtsforscher Stangefol die Kapelle für eine „Heidenkapelle“, was immer man auch darunter verstehen mag; der Kollege Tappe (1823) für eine „Taufkapelle“ aus karolingischer Zeit (800 nach Christi).  
Carl Friedrich Schinkel, der berühmte preußische Baumeister (1833), nannte es „das älteste Bauwerk des Landes in Baptisterienform, eines der merkwürdigsten Werke aus der Urzeit deutscher Kulturanfänge“, was ja dann auch wohl im ersten Jahrtausend anzusiedeln wäre;

Der Historiker Giefers (1854) deutete die Art und Bauweise der Kapelle als eine verkleinerte „Nachbildung der Grabeskirche zu Jerusalem“. In einer detaillierten Dokumentation folgt ein Forscher Benkert (1896) dieser Ausdeutung als „Heiliggrab-Kapelle“. Diese Meinung wird auch heute noch vertreten. Es ist lediglich die Frage des Erbauers offen.
Geschichtliche Betrachtungen
Es gibt zwei Urkunden, die erstmals Drüggelte ursächlich erwähnen. Die erste ist von 1217 und hat die Kunde über Sammlung und Ausfahrt eines Kreuzzuges ins heilige Land von Drüggelte aus. Das zweite Dokument stammt aus dem Jahre 1226/27 und beinhaltet wiederum Vorbereitungen zu einem Kreuzzug, nämlich den von Friedrich I., Kaiser Barbarossa (1228/29).

„Am Samstag vor Palmsonntag bei der Kapelle (in) Drüggelte über dem Möhneflusse den Hof Cruthem im Kirchspiel Bokum (Kreis Lüdinghausen) gegen eine Geldsumme, deren er zur Pilgerfahrt ins heilige Land bedurfte, dem Agidiikloster in Münster überlässt“. Dass dieser Verkauf, damals als Schenkungsakt deklariert, in direktem Zusammenhang mit der Fahrt ins heilige Land steht, ist gewiss kein Zufall. Außergewöhnlich ist, dass zur Beurkundung dieses Transfers der Platz Drüggelte gewählt wurde und zu österlicher Zeit.

Ein kluger Mann hat sich die Mühe gemacht herauszufinden, in welchem Jahr und an welchem Datum der Samstag vor Palmsonntag war – 1226 oder 1227? Es war der 11. April 1226. Wörtlich und in lateinisch lautet der Text so: „...tersio Idus’ Aprilis Sabbato proximo ante palmas super fluwium Moyne iuxta Capellam Druchlete“.
Drüggelter Kapelle, Möhnesee
Die Vorbereitung eines Kreuzzuges
Kaiser Barbarossa bereitete den 3. Kreuzzug vor und verlangte, dass jeder teilnehmende Ritter über ausreichende geldliche Mittel, mindestens 3 Mark Silber (nach heutigem Geld ein kleines Vermögen), und zwei Pferde verfügen müsse, damit das Desaster des zweiten Kreuzzuges wegen unzureichender Vorbereitungen nicht noch einmal vorkomme.

Graf Gottfried II. von Arnsberg hatte als Landesherr die Pflicht und Schuldigkeit, „seine Männer“ mit den nötigen und verlangten Mitteln zu versehen, wenigstens zum größten Teile. Hierzu wird er das Geld aus dem Verkauf gebraucht haben.

Für das Verständnis unserer geschichtlichen Betrachtungen ist es jedoch weit wichtiger, die erste Urkunde, die um 9 Jahre früher dokumentiert ist, sorgfältig in Augenschein zu nehmen. Diese erste Urkunde ist vom 14. Mai 1217. Sie berichtet, wie eine Heerschar Kreuzfahrer sich in Drüggelte versammelte, um zu einem Kreuzzug ins Heilige Land aufzubrechen.

Es war am Pfingstfest, als Graf Gottfried II. von Arnsberg „viele mit dem Kreuz Gezeichnete, die ins heilige Land aufbrechen müssen“, in Drüggelte verabschiedete. Außer den „kampfbereiten Pilgern sind noch unzählige andere zugegen“. Zweiunddreißig Männer werden mit Heimatort, Rang und Namen genannt. Lahrkamp nennt die Ausziehenden „die Kampfbereiten“, denen die „unzähligen anderen“, wohl Verwandte, Freunde und Bekannte, das Geleit bis Drüggelte gegeben haben, um ihnen Lebewohl zu sagen.

Um die historische Gewichtung dieser urkundlich feststehenden Tatsache voll zu erkennen und das schriftliche Festhalten in einem Dokument zu würdigen, muss es sich hier um ein großes Ereignis gehandelt haben an diesem besonderen Platz. Allerdings von einer Kapelle ist bis dato nicht die Rede. Bevor man die Kreuzritter auf ihre Pilgerfahrt entließ, wurden sie in einer eindrucksvollen kirchlichen Feier, der so genannten „Benedictio peregrinorum“, d. h. mit der Segnung der Person und der Überreichung der Pilgerinsignien „Pilgerstab und Pilgertasche sowie der Anheftung des roten Kreuzes der Kreuzfahrer“ ausgestattet.

In den Schulgeschichtsbüchern ist über diesen Kreuzzug von 1217 so gut wie nichts zu finden. Warum, weiß niemand. Er gehörte zwar nicht zu den geschichtlich bekannten sieben großen Kreuzzügen, doch er hat stattgefunden. Hierzu der wenig bekannte historische Hintergrund, weil er direkt zu unserer Geschichte gehört:

„Der Vorbereitung dieses Kreuzzuges diente das glanzvolle Laterankonzil vom November 1215 inRom. Papst Innozenz III. hatte es einberufen. Er war ein starker und großer Papst des Mittelalters. Zum Protektor der Kreuzfahrer aus Niederdeutschland hatte er u. a. den Kölner und Paderborner Domscholastiker Oliver, der sich mit christlichen, wissenschaftlichen Studien beschäftigte, ernannt. Herr Oliver war übrigens ein gebürtiger Sauerländer.

Bei der „Rekrutierung“ der Kreuzfahrer hatte er, dank seiner wortgewaltigen Kreuzzugspredigten, besonders in Westfalen, in Friesland und am Niederrhein durchschlagende Erfolge. Graf Gottfried II. von Arnsberg, Jahrgang 1157, er regierte von 1185 bis 1235, machte trotz seines hohen Alters von 60 Jahren noch das Kreuzzugsgelübde. Die Teilnahme des Grafen an dem Kreuzzug von 1217 gilt als belegt.

Ort und Zeitpunkt des Aufbruchs „zur Fahrt“ bestimmte Papst Innozenz höchst daselbst; er wollte bei der Einschiffung und Ausfahrt der Kreuzfahrerflotte in den Häfen seines Kirchenstaates dabei sein und die „Streiter des Herrn“ segnen. Jedoch während einer Reise starb Innozenz plötzlich. Es war am 16. Juli 1216 in Perugia. Er war erst 54 Jahre alt. Die Sache des Kreuzzuges erlitt durch seinen frühen Tod unermesslichen Schaden, wie ein Chronist aus damaliger Zeit zu berichten weiß. Jetzt fehlte der große Impulsgeber und gar manche, die den Kreuzzug gelobt hatten, fühlten sich nicht mehr an ihr Versprechen gebunden. So zum Beispiel König Johann von England. Oder aber der deutsche König Friedrich II., der seine Fahrt um Jahre verschob. Er hatte am 25. Juli 1215 zu Aachen einen Pilgerzug gelobt. Erfüllt hat er das Gelübde allerdings, wenn auch erst im Jahre 1228. Da war er deutscher Kaiser.

Die Kreuzzüge, diese blutigen Kollisionen zwischen Abend- und Morgenland, ihren Sinn und Zweck zu bewerten, ihre Erfolge und Niederlagen auszubreiten, kann nicht in diesem Zusammenhang thematisiert werden. Uns interessieren vielmehr die Männer, die hoffnungsfroh und guten Glaubens ausgezogen und viele Jahre fort waren. Wo sind sie geblieben?

Kehren wir zurück zum „Versammlungsplatz Drüggelte“ im Jahre 1217 zu Pfingsten am 14. Mai. Hier hatten sich an mehreren Tagen aus den verschiedensten Himmelsrichtungen Ritter und Volk eingefunden, um von Graf Gottfried und der hohen Geistlichkeit (aus Soest, Werden und Wedinghausen?) verabschiedet zu werden. Es kamen aber auch „unzählige Andere“, wie die Urkunde ausdrücklich sagt, um ihren Fahrensmännern ein letztes Lebewohl zu sagen. Hier auf diesem großen Platz war ihr Heerlager, Ritter und Reisige, Reittiere und Knappen, Packpferde und Verpflegungstross, - rundum standen ihre Zelte und in der Mitte das „große Grafenzelt“.

Hier hat ein Großteil der „unzähligen Anderen“ ihre Söhne, Ehemänner, Väter und Freunde zum letzten Mal gesehen! Es waren tatsächlich nur wenige, wie wir wissen, die nach vielen Jahren und unsäglichen Strapazen, verwundet an Leib und Seele, krank und ausgezehrt, zerlumpt und verarmt, die Heimat wiedersahen.

Wenn vergebliches Hoffen auf ein Wiedersehen, wenn Trauer und Not des Menschen verzagte Seele heimsuchen, braucht er einen Platz, an dem er seinen Weltenschmerz im Gebet zum Himmel schicken kann. Er sucht den Platz, an dem er letzte Erinnerungen an einen geliebten Menschen hatte; er sucht den Sinn für seinen Tod.

Trauer braucht einen Ort
In Jerusalem wollten die Streiter des Herrn das Grab des Erlösers aus den Händen der Ungläubigen befreien. Hier in Drüggelte haben die wenigen Heimgekehrten eine Kultstätte errichtet, die an jene erinnern soll, über deren Gräbern der Wind weht; sie bauten sich und ihnen ein Haus des Gedenkens an das heilige Grab, für das sie gekämpft und gelitten hatten und ihre Mitstreiter gefallen sind; ein Haus, das dem „großen Grafenzelt“ so ähnlich ist.

Das zentrale Ereignis unserer christlichen Heilslehre, nämlich Jesu Tod und Auferstehung, erhält hier einen sinnfälligen Ausdruck des Glaubens, zu Gottes Wohlgefallen und eigenem Seelenheil.

Dieser „Heiliggrabkult“ war im Mittelalter sehr verbreitet, so wie heutzutage das Geschehen der Heiligen Nacht in der Weihnachtskrippe seinen bildlichen Ausdruck findet. Es besteht also kein Grund, den Mythos, „über das heilige Wort, das das Geschehene vergegenwärtigt“, als religiösen Unfug zu verspotten. Ihn gar „religiös-romantisch“ zu nennen, wäre ein von modernem Hochmut getrübtes Urteil.

Peter Bamm schreibt in seinem Buch „Frühe Stätten der Christenheit“ über das heilige Grab u. a.: „Kein Platz auf der Welt ist so lange Zeit ohne Unterbrechung im Bewusstsein der Menschen lebendig geblieben, an keiner Stätte hienieden sind so viele Gebete zusammengeströmt, wie hier an der vierzehnten, der letzten Station der Via Dolorosa, dem Ende des Leidensweges Christi. Während hier sein Leichnam lag, war er niedergestiegen zum Totenreich. Hier ist er auferstanden.“
(veröffentlicht: Ausgabe 100/2005)
ense-press by haase-druck
Peter Haase
Rauschenberg 82
59469 Ense-Bremen
Tel.: +49 2938 573
E-Mail: info@ense-press.de

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die aktuelle Ausgabe, Heft 149:
23.06.2017
1217 Drüggelte | Ein Kreuzzug beginnt
Bernhard Frick, Weihbischof
Dietrich von Fürstenberg
1246 Gründung Kloster Himmelpforten
1816 | Die Haar wird preußisch
Die Schlacht bei Bremen 1586
Kölner Erzbischof Engelbert von Berg † 07.11.1225
Wallfahrten
Gründung des Klosters Scheda
Adolf von Hatzfeld
Vorstenburg auf Richters Köpfchen über dem Ruhrtal
Die Not in der Zivilbevölkerung im 1. Weltkrieg 1914/18
Soester Fehde, Teil 2/2
Soester Fehde, Teil 1/2
Freiwillige Arnsberger Jäger-Kompanie als leichte Infanterie 1814 gegen Napoleon
1813 - Kosaken auf der Haar
Kriegszeiten vor 430 Jahren und 380 Jahren in unserer Heimat, Teil 2 von 2
Kriegszeiten vor 430 Jahren und 380 Jahren in unserer Heimat, Teil 1 von 2
Telegraphenlinie via Echtrop - Höingen
Napoleons Russland-Feldzug, Teil 2, der Rückzug
Napoleons Russland-Feldzug, Teil 1, Vormarsch u. Eroberungen
Kalenderreform 1582
Ernst von Bayeren stirbt am 17. Februar 1612 in Arnsberg
Goldfeuer bei Günne
1586 die Schlacht bei Bremen
Kaspar Schwarze, gnt. Betkaspar
Von Hexen und Ketzern
Wiedenbergkapelle
Niederenser Feldkreuz
100 Jahre Schützenhalle Bremen
Pängel Anton und Deutsches Wirtschaftswunder in Ense
Heimatgeschichte-Archiv
Alte Gewichte, Maße und Münzen
Delecke: 75 Jahre Bismarckturm
Kutsche 1948 in Niederense verunglückt
Ehemaliges Totenläuten vom Niederenser Spritzenhaus
St. Anna-Kapelle
Haus Soerries-Schulte 200 Jahre alt
Farmhouse Soerries-Schulte 200 years
25 jähr. Partnerschaften mit Ense
Klosteranl. Himmelpforten bis 1943
Ense im Mittelalter
Haarstrang 390 Mio. Jahre
Hellmichs 167 Jahre Küster
Gut Oevinghausen Teil 2
Gut Oevinghausen Teil 1
B.Soerries 1883 emigriert
B.Soerries emigrates 1883
Forsthaus Himmelpforten
Tante Emma Laden
Bericht aus 1813
Bauernhaus an der Haar
Badehaus Fürstenberg
Drüggelter Kapelle
90 Jahre Möhnetalsperre
Rittergut Oevinghausen
Kunst St. Bernhardus
Kapellchen Hünningen
Lambertus Reliquie
Kunstwerke St. Bernhard Kirche
Speichergebäude Günne
Heiligenhäuschen Gröchte
"Zum Redde" - Bremen
Vorstenburg, Ense
Emmausgang 1939
Korndiemen an der Haar
Mähdrescher und mehr ...
Berühmte Pfarrer Bremen
Schlacht bei Bremen
Prozessionen Bremen
Kapelle Fürstenberg
Kurfürstl. Kolonen 1, Günne
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Kloster Himmelpforten (1)
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